Leserbriefe aus der Ausgabe Nr:48

Generalmajor a.D. Christian Millotat schrieb:

„... meinen herzlichen Glückwunsch und die besten Wünsche für ein erfolgreiches Wirken bei der Gestaltung dieser vorzüglichen Truppengattungszeitschrift, die unter Oberst Schwier ständig an Niveau gewonnen hat. Ich habe immer bewundert, wie es ihm gelungen ist, in Ihrer Zeitschrift eine
generationenübergreifende Traditionspflege Ihrer Truppengattung als einer Familie, die sich kennt, zum Leben zu erwecken und zugleich weit-
gespannt, kompetent und kritisch Themenkomplexe unserer in früheren deutschen Armeen entstandenen und in der Bundeswehr im Einsatz
weiterwirkenden Militärkultur zu behandeln. Er hat Ihre Zeitschrift nicht nur zur meines Erachtens besten Truppengattungszeitschrift der Bundeswehr gemacht. Er hat sie auch zu einer Militärzeitschrift gestaltet, die von Lesern in der Bundeswehr, in der Öffentlichkeit und von unseren Verbündeten beachtet und geschätzt wird.
Ich bin immer gerne Autor von Oberst Schwier gewesen. Er hat die Beiträge seiner Autoren im Dialog mit ihnen in ihre endgültige Form gebracht.
Das machen nicht alle Schriftleiter so gründlich und sachkundig. Vor seinem Tod konnte ich Oberst Schwier bei dem Projekt beraten, in einer der nächsten Ausgaben die umstrittene, weil eingeschränkte Traditionspflege der Bundeswehr, die sich auf die Inseln „preußische Militärreformen“, „ Aufstand des Gewissens vom 20. Juli 1944“ und die in der Bundeswehr entstandene Tradition beschränken soll, kritisch zu durchleuchten und Autoren aus anderen Armeen zu diesem Bereich zu Worte kommen zu lassen. Wir haben hierzu zusammen … Martin van Creveld (Israel), Professor Donald Abenheim ( USA) und Professor Dr. Albert Stahel (Schweiz) als Autoren gewinnen können. Sie sind Kenner ihrer Streitkräfte und der Bundeswehr und durch beachtliche Veröffentlichungen hervorgetreten...“


Staatssekretär (BMVg) Thomas Kossendey schrieb:

„.... Sie greifen mit dem Leitthema „Motivation – wofür kämpfen unsere Soldaten“ wieder einmal eine zentrale Fragestellung auf, die für unsere Soldatinnen und Soldaten aber auch die politischen Entscheidungsträger von besonderer Relevanz ist.
Zu den von Ihnen gewonnenen Autoren kann ich Ihnen nur gratulieren. Insbesondere freue ich mich darüber und begrüße es sehr, dass Sie mit dem „Jungen Diskurs“ regelmäßig auch jüngeren Offizieren Ihrer Truppengattung die Möglichkeit einräumen, sich zu äußern und Stellung zu beziehen. Auch das gehört zur Ausbildung und Erziehung des Nachwuchses dazu und ist ein Beispiel für die Motivation der Heeresaufklärer.
Ich darf Sie bitten, meinen Dank und meine Anerkennung an alle Autoren und Redakteure weiterzugeben, die wieder einmal zum Gelingen der jüngsten Ausgabe des „Panzerspähtrupp“ beigetragen haben...“

Gerne veröffentlichen wir auch Ihren Leserbrief im der nächsten Ausgabe des Panzerspähtrupps. Einen Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.

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