Herzlich Willkommen.

Willkommen auf den „goldgelben Seiten“ des Freundeskreis Heeresaufklärer. Der Freundeskreis Heeresaufklärer ist ein Zusammenschluss aktiver und ehemaliger Offiziere sowie Reserveoffiziere der Heeresaufklärungstruppe und der Panzeraufklärungstruppe der Bundeswehr.

Der Freundeskreis

Der Freundeskreis der Heeresaufklärungstruppe versteht sich als attraktives und lebendiges Forum für den offenen Diskurs zwischen Jung und Alt, Aktiven und Reservisten, Zeit- und Berufssoldaten. Weitere Informationen »

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Im Rahmen regelmäßiger regionaler und überregionaler Treffen findet ein reger Informationsaustausch und eine intensive Kameradschaftspflege statt. Weitere Informationen »

Aktuelles

Kennenlernen der gesamten Familie

Die V. Inspektion feiert Familienfest

Sei es im Rahmen der Gespräche in der Truppenküche oder am Feuer im Biwak – Irgendwann kommt zweifelsohne der Moment, dass sich insbesondere mit guten Kameradinnen und Kameraden nicht nur über dienstliche Belange, sondern über das Privatleben ausgetauscht wird. Auch zuhause wird natürlich über die Kameradinnen und Kameraden von der Arbeit erzählt. Umso schöner ist es, die Menschen aus den Geschichten persönlich kennenzulernen.

Mit genau diesem Ziel hat die V. Inspektion unserer Schule, unter der Führung des Spießes – Frau Hauptfeldwebel Anne – vor dem Sommerurlaub ein Familienfest durchgeführt, um abseits von Meldeverpflichtungen, Ausbildungen und anderen dienstlichen Verpflichtungen einen schönen Tag zusammen zu verbringen.

Bei bestem Wetter wurde einiges geboten: Neben einer Auswahl an Gefechtsfahrzeugen und Fußball-Darts, kam insbesondere die Hüpfburg bei den Kindern so gut an, dass es für das ein oder andere Elternteil schwierig wurde, das Kind wieder herauszubekommen. Auch die katholische und evangelisch Militärseelsorge unterstützten das Fest mit einem Stand und das Bundeswehrsozialwerk brachte kleine Präsente mit. Insgesamt ein sehr gelungener Tag und eine gute Möglichkeit, dass sich Angehörige und Soldatinnen und Soldaten gegenseitig kennenlernten.

Ein Highlight der Veranstaltung: Beim Fußball-Darts konnte die Treffsicherheit bewiesen werden.Bei bestem Wetter waren insbesondere die Schattenplätze sehr beliebt.Auch die Fahrzeuge der Bundeswehr warteteten darauf betrachtet zu werden: Natürlich auch von innen!Während sich die Erwachsenen unterhielten, nahmen die Kinder die Hüpfburg in Beschlag.

Neues Fluggerät für die Truppe!

FALKE landet an der Heeresaufklärungsschule

Ein Aufklärer tritt aus dem Schutze des Waldes auf eine kleine Freifläche. Er trägt eine Drohne bei sich, welche eine Flügelspannweite von etwa 2,80 Meter besitzt und platziert sie auf der Wiese. So schnell wie er auf die Freifläche getreten ist, verschwindet er wieder im Wald und verschmilzt mit der Umgebung. Die Drohne hebt senkrecht ab und fliegt mit einer beeindruckenden Geschwindigkeit Richtung Aufklärungsziel.

So spielte sich die Szenerie kürzlich auf dem Truppenübungsplatz in Munster ab: Die ersten Bediener der neuen Drohne für unsere Truppengattung „ferngeführtes Aufklärungssystem, luftgestützt, kurze Entfernung“ (FALKE), wurden in der IV. Inspektion in einem zweiwöchigen Training ausgebildet. FALKE hat eine Flügelspannweite von etwa 2,80 Meter und wiegt ca. 10 Kilogramm, wodurch das System leicht zu verbringen ist. Besonders beeindruckend ist die Fähigkeit des Senkrechtstartens und -landens. Dadurch lässt sich FALKE innerhalb kürzester Zeit und auf begrenztem Raum in die Luft bringen und auch sicher wieder Richtung Boden, was hervorragend zu unseren Einsatzgrundsätzen und unserem Fähigkeitsprofil passt. Die Reichweite von bis zu 30 Kilometern und die eingesetzte Optronik komplementiert dieses Werkzeug für uns Aufklärer.

FALKE ist ein beeindruckendes System, in dessen Entwicklung die Anforderungen des modernen Krieges berücksichtigt wurden und welches das Fähigkeitsprofil unserer Truppengattung noch weiter aufwertet. Ein weiterer wichtiger Schritt in der Steigerung der Kriegstüchtigkeit. Ab der zweiten Jahreshälfte wird sich dieses System auch fest in der Truppengattung befinden. In der weiteren Zukunft wartet die Heeresaufklärungsschule dringend auf die Systeme „Bodengebundenes Aufklärungs- und Raumüberwachungssystem“ (BARÜ), als neues Radarsystem und den HUSAR (Hocheffiziente Unbemannte Systeme zur abbildenden Aufklärung mittlerer Reichweite), um die Ausbildung an dem modernen Gerät beginnen zu können und die Kriegstüchtigkeit noch weiter zu steigern.

Das „ferngeführte Aufklärungssystem, luftgestützt, kurze Entfernung“ (FALKE) landet das erste Mal an unserer Schule.Die Vogelperspektive des FALKE lässt erahnen, durch was für qualitativ hochwertige Aufklärungsergebnisse wir in Zukunft das Lagebild noch weiter ergänzen werden.Der Propeller, welcher senkrecht nach oben zeigt, ist ein Hinweis auf die Kunststücke, zu welchen FALKE in der Lage ist: Senkrechtstarten und- landen.FALKE konnte im ersten scharfen Flug mehr als brillieren und die Fähigkeit des Senkrechtstartens und- landens eindrucksvoll unter Beweis stellen. Eine enorme	Bereicherung unseres Fähigkeitsprofils.Die Einführung des modernen und an aktuelle Entwicklungen angepassten Systems FALKE ist ein wichtiger Schritt in der weiteren Steigerung der Kriegstüchtigkeit.

Der Wertekompass als Unterstützung in turbulenten Zeiten

Der Tag im Zeichen unserer Werte

„Führen, Erziehen und Ausbilden" - Dieser Dreiklang beschreibt seit jeher die Aufgaben eines militärischen Vorgesetzten und ist fest in unserer Inneren Führung verankert. Dazu zählt auch die Vermittlung wichtiger Werte. Während uns Aufklärern der Kompass ein Hilfsmittel zum Gewinnen des Aufklärungsziels ist, hilft uns der Wertekompass, mit der richtigen Überzeugung die Auftragserfüllung zu unterstützen. Insbesondere in fordernden Zeiten benötigt es eine klare Haltung zu unseren Grundwerten.

Der Tag im Zeichen unserer Werte wird jährlich in der Bundeswehr durchgeführt und dient dieser Persönlichkeitsbildung, außerdem soll er den Zusammenhalt und die Überzeugung zum Dienen stärken. Auch dieses Jahr wurde diese Aufgabe an unserer Schule von den einzelnen Inspektionen kreativ umgesetzt.

Die III. Inspektion konnte für diesen Tag einen prominenten Gast gewinnen: Generalmajor a.D. Trull, dessen Rede im Rahmen der Übergabe der 14. Panzergrenadierdivision „Hanse“ noch vielen im Gedächtnis ist, komplementierte die Diskussionen im Rahmen der Vortragsreihe „Die Gründungsväter der Bundeswehr – Die innere Führung im Diskurs der Zeit“ und hielt selbst einen eindrucksvollen Vortrag zu soldatischen Werten vor dem Plenum.

Die IV. Inspektion widmete sich einem Phänomen, welches insbesondere durch die technologische Weiterentwicklung ein modernes Problem darstellt: In einer Welt von Social Media und Künstlicher Intelligenz wird es immer schwerer zwischen Lüge oder Wahrheit zu unterscheiden und in der hybriden Kriegsführung nutzen Akteure dies für ihre Zwecke. Das Haus Rissen – Gesellschaft für Politik und Wirtschaft e.V. hielt diesbezüglich spannende Vorträge zu den Themen „Mediale Einflussnahme der Bevölkerung durch andere Staaten“ und „Gefahren durch TikTok für die Heranwachsenden unserer Gesellschaft“. Neben der inhaltlichen Beschäftigung mit unseren Werten, beförderte der Leiter HAufklS Oberst Malzahn an diesem passenden Tag zusätzlich noch Kameraden in den Dienstgrad des Feldwebels und überreichte den Feldwebelbrief. Wir wünschen viel Soldatenglück und alles gut im neuen Dienstgrad!

Die V. Inspektion beschäftigte sich mit zwei Tugenden, die in unserer momentanen turbulenten Lage aktueller denn je sind: Tapferkeit und Treue. Insbesondere in Zeiten, in denen man täglich Nachrichten und Bilder aus aktuellen Konflikten mit all dem Leid und der Zerstörung sieht, braucht es um so mehr Menschen die sagen: „Ich diene!“, um die Worte von Generalmajor a.D. Trull aufzugreifen. Wir danken für Ihren Besuch, Herr General!

Nach dem eindrucksvollen Vortrag des Generals konnten die Teilnehmenden Fragen an den Mann richten, der die Worte prägte "Es braucht Menschen die sagen: Ich dien!". Insbesondere in fordernden Zeiten relevanter denn je.Am Tag der Werte überreichte Oberst Malzahn den Feldwebelanwärtern ihren Feldwebelbrief und beförderte dazu noch einige Unteroffiziere zum Feldwebel. Ein weiterer Schritt in der Karriere als militärischer Führer an einem Tag, welcher besser nicht passen könnte.

„Heeresaufklärer gehen nicht aneinander vorbei, sondern aufeinander zu!“

Zentrale Informationsveranstaltung mit Gesellschaftsabend der Heeresaufklärungstruppe

Frei nach den Worten von Oberst Norbert Hähnlein bei seiner Verabschiedung in Freyung, welche seitdem wie ein Credo das Selbstverständnis im Sein eines Aufklärers prägen und vielmals rezitiert werden, gingen auch diesmal in Freyung zahlreiche Aufklärer aufeinander zu. Im Rahmen der zentralen Informationsveranstaltung, als Abschluss der Ausbildungswoche der Heeresaufklärungstruppe, kamen wie jedes Jahr junge Kameradinnen und Kameraden, gestandene Offiziere, Stabsoffiziere und Generale, Reservisten und Ehemalige zusammen.

Die Liste der Vortragenden war vielfältig und bot beste Gelegenheit sich ein Bild über die aktuellen Entwicklungen, nicht nur in unserer gold-gelben Zunft, machen zu können und einen Blick in die Zukunft zu werfen. Generalmajor Rohde berichtete über aktuelle Entwicklungen aus dem Heer, das Amt für Heeresentwicklung bot einen Einblick in die Weiterentwicklung unserer stolzen Truppengattung und unsere Rolle im zukünftigen Aufklärungs- und Wirkverbund. Auch die selbstständigen Kompanien, die Fernspähkompanie 1 und die Gebirgsaufklärungskompanie 23, präsentierten sich durch ihre Chefs gebührend und gaben so dem Auditorium einen Einblick in unsere „neuen“ Einheiten. Doch keine Planung auf dem Papier funktioniert ohne „Boots on the Ground“, weswegen das Bundesamt für Personalwesen den Sachstand in unserer Truppengattung darlegte. Aufmerksam verfolgten die Anwesenden das „Quo Vadis?“ unseres Inspekteurs des Heeres, Generalleutnant Mais, welcher die aktuelle Entwicklung mit Bezug zu unserer Truppengattung einordnete und dabei auch die Frage stellte, wie wir in einem von Drohnen und Effektoren übersättigten Raum mit bodengebundene Sensoren bestehen können; ein guter Start in die abendlichen Diskussionen, die sicher noch einige Zeit weiter zu führen sein wird.

Als zweiter Höhepunkt an diesem Tage richtete Generalleutnant a.D. Korff das Wort an die Anwesenden. Im Namen der General-Kießling Stiftung verkündete er erfreuliche Nachrichten im Bayrischen Wald: Unser Freundeskreis wurde mit dem General-Kießling-Preis ausgezeichnet. Diese hoch angesehene Auszeichnung wird für herausragende Traditionspflege verliehen und würdigte damit die jahrelange und hoch engagierte Arbeit unseres Freundeskreises. Der Preis hat einen würdigen Platz im Bereich des Führungstrupps der Heeresaufklärungsschule gefunden.

Der Tradition wurde auch gegen Ende dieses Tages kein Abriss gelassen: Viele Kameraden und Freunde waren der Einladung des Freundeskreises zum Gesellschaftsabend mit Serenade gefolgt. Der Abend nahm nicht nur aufgrund des verliehenen Preises an Fahrt auf. Am Jochenstein gelegen, bildete das Kristallschiff „MS Donau“ eine atemberaubende Location für den persönlichen Austausch und das Aufeinanderzugehen. Vom Gefreiten bis zum Inspekteur des Heeres war man sich einig, dass das Aufklärungsbataillon 8 eine einmalige Veranstaltung ermöglicht hatte und mit dem Sonnenuntergang im Rücken und unserer Nationalhymne der Serenade im Ohr, schmeckte der Sherry sogar noch besser.

Unser erster Sprecher, Generalmajor von Butler, eröffnet die Zentrale Informationsveranstaltung der Heeresaufklärungstruppe 2025.Ausgezeichnet für herausragende Traditionspflege! Der Freundeskreis bekommt stellvertretend durch Generalleutnant a.D. Korff  den General-Kießling-Preis verliehen.Zahlreiche Kameradinnen und Kameraden aus allen Verbänden sind angereist, um sich ein aktuelles Bild zu machen.Die Inhalte werden während des Pausengesprächs bei bestem Wetter im Bayrischen Wald weiter diskutiert.Nach seinem Vortrag über das "Quo Vadis?" der Heeresaufklärungstruppe beantwortet der Inspekteur des Heeres, Generallleutnant Mais, die Fragen des Plenums.Auf der einen Uferseite Deutschland auf der anderen Österreich. Gelegen am Jochenstein bot das Kristallschiff "MS Donau" dem Gesellschaftsabend eine atemberaubende Location.Aufmerksam lauschen die Gäste der Serenade des Heeresmusikorps,um anschließend bei Sherry in den Austausch und Diskussion zu treten.Nationalhymne im Fackelschein. Mit den Klängen des Heeresmusikkorps startete der Gesellschaftsabend mit einer Serenade.

Bilder copyright HAufklS und AufklBtl 8.

Ohne Aufklärung ist Alles Nichts!

Die besten Ausbilder der Heeresaufklärungstruppe geben ihr Wissen im Bayrischen Wald weiter

In den ersten Tagen des Krieges in der Ukraine war ein Faktor für die erfolgreiche Verteidigung großer Teile des Landes die umfassende und zeitnahe Aufklärung der russischen Truppen in der Tiefe des Raumes. Mit diesen Informationen konnte die Kampftruppe effektiv wirken und der Fall dieses stolzen Landes abgewendet werden.

Die Rolle der Aufklärer des Heeres ist somit essentiell für den Erfolg kriegsbereiter Streitkräfte auch in der Mitte Europas. Um in einem solchen Szenario bestehen zu können, muss unser Wissen über Generationen weitergegeben, dem modernen Schlachtfeld angepasst und in fordernder Ausbildung vermittelt werden. Genau diesen Auftrag setzte das stolze Aufklärungsbataillon 8 in Freyung idealtypisch um und brachte im Rahmen der Ausbildungswoche der Heeresaufklärungstruppe die besten Ausbilder der Truppengattung zusammen und bildete im freien Gelände durchgängig und über mehrere Tage hinweg kriegsnah aus.

Das Gewinnen von Gewässern mit unserem Transportpanzer Fuchs oder mit Unterstützung der Schlauchboote der Pioniere, die bodengebundenen Aufklärungskräfte mussten listig und verwegen agieren, um die feindlichen Stellungen zu identifizieren, Feuer zu lenken und in die Tiefe des Raumes vordringen zu können. Auf der Grundlage der Nachrichten und Erkenntnisse unserer Feldnachrichtenkräfte wurde der „Spähschleier“ ausgebracht und mit ordentlich Rückenwind gewannen die Fluggeräte unserer UAS den feindlichen Raum. Mit unseren Zieldaten wurde der Feind bereits in der Tiefe des Raums abgenutzt und somit der technischen Überlegenheit unserer Panzertruppen auch noch ein quantitativer Vorteil geschaffen.

Mit den in Freyung gewonnenen Erfahrungen bilden die goldgelben Ausbilder jetzt in allen Einheiten und Verbänden unserer Truppengattung den Führernachwuchs und unsere leistungsstarken Mannschaften aus. Dank Oberstleutnant Dr. Tomuzia und seiner Soldaten haben die ausgewählten Teilnehmenden der Heeresaufklärungswoche intensive Einblicke in den Bayrischen Wald gewonnen und sind als bessere Soldaten wieder in ihre Stammeinheiten zurückgekehrt.

Im Schutze der Nacht gewinnen die leichten Späher den Raum über die beherrschenden Gewässer und werden eins mit ihrer Umgebung. Leise Schatten in der Nacht, die entlang der Decision Points ausgelegt werden und jede Bewegung des Feindes verzugslos melden.Mit den letzten Sonnenstrahlen des Tages ist die Ablauflinie klar im Blick. In dem Bewusstsein, dass der Auftrag uns Alles abverlangen wird, bildet unsere Kameradschaft unser Band, welches uns zusammenhält.Tief hinter den feindlichen Linien und immer auf sich gestellt, erfolgreiche Aufklärung fordert Professionalität in Planung und Durchführung. Nur mit unseren Informationen kann der Truppenführer einen belastbaren Entschluss treffen.Schnell gefunden! Gegnerische Ziele in der Tiefe des Raums klärt unser System LUNA zu jeder Tages- und Nachtzeit auf, denn die Luftbildauswerter beherrschen ihr Handwerk. Mit den zielgenauen Koordinaten hat die Artillerie ein lohnendes Ziel.Tarnung lässt uns länger leben! Nur gut getarnt überlebt der Radarträger den Auftrag. Im Zusammenspiel mit seinen Fenneks und vielfältigen Drohnen entgeht den langjährigsten goldgelben Sensoren nur schwer eine gegnerische Bewegung im Raum.Der Mann hinter dem Erfolg. Der Bataillonskommandeur Oberstleutnant Dr. Tomuzia hat mit viel Geschick, Fachwissen und hohem Engagement seiner Soldatinnen und Soldaten eine Ausbildungsumgebung geschaffen, die dem Höhepunkt des Ausbildungsjahres gerecht wurde. Im Bayrischen Wald dahoam, in der Welt Zuhause.

Bilder copyright PIZ BMVg HptFw Jana Neumann.

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